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Österreich muss aus EURATOM-Vertrag austreten und Förderungen einstellen |
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05.09.2008 (Die GrĂĽnen)
Ruperta Lichtenecker: Förderung der Atomenergie durch Österreich beenden
Die GrĂĽnen fordern den Austritt Ă–sterreichs aus dem EURATOM-Vertrag.
Die Atomlobby versucht mit aller Macht, die Atomkraft als sichere und
saubere Alternative zu Öl und Gas darzustellen, um auch die nächsten
Jahre und Jahrzehnte Milliarden-Subventionen der EU abzukassieren. Die
Atomindustrie bedient sich dabei haarsträubender Argumente und glatter
LĂĽgen.
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Heizkosten halbieren. Raus aus Ă–l und Gas |
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Energiepolitik. Schwerpunktthema im GrĂĽnen Wahlkampf
04.09.08 (ml) Die Grünen präsentierten heute die zweite Welle ihrer
Wahlplakate. Die Antwort der GrĂĽnen auf steigende Energiepreise ist die
GrĂĽne Energiewende
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Energieunabhängiges Österreich richtiger Weg aus der Teuerung |
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18.08.2008 (Die GrĂĽnen)
Die GrĂĽnen begrĂĽĂźen die heute von Greenpeace und Armutskonferenz
präsentierten Vorschläge für einen Umbau der Energieversorgung, der
voll auf erneuerbare Energien und Energieeffizienz setzt und Ă–sterreich
unabhängig von teuren Öl- und Gasimporten macht. "Das ist der richtige
Weg, den die GrĂĽnen vehement vertreten. Diese Energiewende ist nicht
nur der SchlĂĽssel im Klimaschutz, sondern auch ein zentrales sozial-
und wirtschaftspolitisches Projekt", sagt Alexander van der Bellen,
Bundessprecher der GrĂĽnen.
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Klimastudie: Nur Schock, keine Chance fĂĽr Ă–sterreich |
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04.09.2008 (Die GrĂĽnen)
„Der Klimawandel wird dramatische Auswirkungen auf Österreich haben.
Dieser alarmierende Befund wurde durch eine deutsche Studie, die auf
Österreich umlegbar ist, neuerlich bestätigt. Es besteht akuter
Handlungsbedarf“, mahnt Eva Glawischnig, stv. Bundessprecherin der
Grünen. Glawischnig warnt jedoch dringend davor, den Klimawandel schön
zu reden und von „Chancen“ zu sprechen. „Wer jetzt davon spricht, dass
der Klimawandel ĂĽber mildere Winter die Heizkosten senke oder der
Landwirtschaft durch zweite Ernten mehr Ertrag bringe, betreibt eine
gefährliche Verharmlosung“, kritisiert Glawischnig.
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Photovoltaikförderung über den Klimafonds ein Tropfen auf den heißen Stein |
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18.07.2008 (Die GrĂĽnen)
„Die Fördermittel des Klimafonds für Photovoltaik sind ein Tropfen
auf dem heißen Stein,“ reagiert Ruperta Lichtenecker, Umwelt- und
Energiesprecherin der Grünen auf die binnen Stunden ausgeschöpften
Fördermittel des Klimafonds für Photovoltaikanlagen (bis 5 kW peak).
Die kurzsichtige und engstirnige Energiepolitik der rot-schwarzen
Regierung in den letzten Jahre hat die zukunftsträchtige
Photovoltaiktechnologie in Ă–sterreich verhindert.
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