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"Energiezukunft Vorarlberg": Wichtiger Meilenstein erreicht |

Sa 08.11.08 / Quelle: Energieinstitut Vorarlberg
GroĂźer Schritt hin zur "Energiezukunft Vorarlberg"
90 Expertinnen und
Experten präsentierten Freitag Abend in Dornbirn ihre Ideen für eine
nachhaltige Energieversorgung des Landes bis ins Jahr 2050.
Diese hatten sie in den vergangenen Monaten in neun „Werkstätten" des
Projekts „Energiezukunft" erarbeitet. Umweltlandesrat Ing. Erich
Schwärzler bezeichnete die Konferenz in der inatura in Dornbirn als
„wichtigen Meilenstein".
Eine Versorgung des Landes allein aus erneuerbaren Energieträgern:
Das ist das Ziel des Projekts „Energiezukunft Vorarlberg" der
Vorarlberger Landesregierung. „Langfristig ist das machbar, wenn wir
eine Effizienzrevolution schaffen und die Energieerzeugung nach und
nach umstellen", ist Umweltlandesrat Ing. Erich Schwärzler überzeugt.
„Dazu benötigen wir einen breiten gesellschaftlichen Konsens und
weitreichende neue Strategien."
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30 Jahre nach Zwentendorf-Volksabstimmung |
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04.11.2008
Ausstieg aus dem EURATOM-Vertrag jetzt betreiben – Landeshauptmann soll Regierungsverhandlungen dazu nutzen
Anlässlich des 30. Jahrestages der Zwentendorf-Volksabstimmung
fordern die GrĂĽnen einen Austritt Ă–sterreichs aus dem EURATOM-Vertrag.
GrĂĽnen-Klubobmann Johannes Rauch verweist darauf, dass der Vorarlberger
Landtag im April 2007 auf folgenden Beschluss einstimmig gefasst hat: Die
Landesregierung wird ersucht, sich bei der Bundesregierung mit allen zu
Gebote stehenden Mitteln dafĂĽr einzusetzen, dass diese im Sinne einer
aktiven Anti-Atom-Politik den Austritt aus EURATOM konsequent betreibt,
sofern die Revision des EURATOM-Vertrages in absehbarer Zeit nicht zu
erwarten ist.
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GrĂĽne zu 30 Jahre Zwentendorf: Sofortiger Stopp der Atom-Zahlungen an die EU |
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02.11.2008
"30 Jahre nach dem Nein der österreichischen Bevölkerung zum AKW
Zwentendorf ist Ă–sterreich noch nicht aus der Atomkraft ausgestiegen",
betonte die GrĂĽne Klubchefin Eva Glawischnig bei einer Pressekonferenz,
die Montag gemeinsam mit der GrĂĽnen Anti-Atomsprecherin Christiane
Brunner und OĂ–-Landesrat Rudi Anschober stattgefunden hat.
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Super-GAUs kennen keine Grenzen |
Gastkommentar
von Eva Glawischnig, der Klubobfrau der GrĂĽnen
www.heute.at
Atomkraftwerke
sind lebensgefährlich, Atomkraftwerke will niemand hierzulande.
Vor genau 30 Jahren hat die österreichische Bevölkerung das
in beeindruckender Weise gezeigt: In einer Volksabstimmung hat sie
Nein gesagt zum fertig gebauten Atomkraftwerk Zwentendorf. Nur
acht Jahre später erwies sich diese Entscheidung als richtig:
Denn selbst das weit entfernte AKW im ukrainischen Tschernobyl war
mit seinen tödlichen Strahlen plötzlich bedrohlich nah an
Ă–sterreich. Der Anti-Atom-Konsens in diesem Land war
einzementiert.
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Kraftwerkskette an der Ill |
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22.10.2008 (www.vorarlberg.gruene.at)
Fundierte ökologische und energiewirtschaftliche Beurteilung nötig
"Neben dem Illspitz-Projekt der Feldkircher Stadtwerke planen auch
die Vorarlberger Illwerke, ein Ausleitungskraftwerk an der Ill zu
errichten," erläutert der Energiesprecher Bernd Bösch,"man muss
annehmen, dass Wasserentnahmen fĂĽr neue Kraftwerke erhebliche
Auswirkungen auf die Erzeugungsmengen der in Feldkirch bereits
bestehenden Krafwerke hätte. In diese Kraftwerke ist viel Geld
inverstiert worden."
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