Klima- und Energiefonds: "Elektromobilität ist Realität - Vorarlberg fährt elektrisch"
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Elektromobilität ist Realität - der Klima- und Energiefonds fördert mit 4,7 Millionen Euro die Elektromobilitäts-Modellregion Rheintal in Vorarlberg.

 Wien (OTS) "In Vorarlberg ist das, was anderenorts noch als die Zukunft der Mobilität diskutiert wird, bereits Realität", so Eveline Steinberger, Geschäftsführerin des Klima-
und Energiefonds.

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So machen wir das: Erneuerbare Energien

windEuroparl TV: Interessante Sendung über Erneuerbare Energien

Im Internet-Fernsehen des Europäischen Parlaments findet sich ein interessanter Beitrag zu den erneuerbaren Energien.

Leider lässt sich das Teil nicht direkt hier rein stellen. Zumindest schaffe ich das nicht.

Die englische Version ohne Untertitel findet sich hier.

Mit deutschen Untertiteln geht's von hier über "Ihre Stimme" auf die "Wiedergabeliste". Dort runter scrollen bis zu den Windrädern (s.o.).

 
Kleinwasserkraft Österreich sieht Mitterlehner und Berlakovich auf dem richtigen Weg

wasserEffizientere und einfachere Genehmigungsverfahren als wichtiger Schritt, um Investitionen auf Schiene zu bringen

Wien (Quelle: APA) Christoph Wagner, Präsident von Kleinwasserkraft Österreich, begrüßt die von Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner und Umweltminister Niki Berlakovich am Rande der Regierungsklausur in Sillian angekündigten Maßnahmen zur effizienteren und einfacheren Abwicklung von Genehmigungsverfahren bei der Wasserkraft. Wagner sieht die zuständigen Minister auf dem richtigen Weg: "Das Ziel von 34 Prozent Energie aus Erneuerbaren bis zum Jahr 2020 bleibt ohne die Wasserkraft ein Luftschloss. Auch die Verringerung der CO2-Emissionen steht und fällt mit dem Einsatz dieses Energieträgers. Umso wichtiger ist es, die Investitionsblockaden, unter denen die Kleinwasserkraftwerksbranche in den letzten Jahren massiv zu leiden hatte, zügig aus dem Weg zu räumen." Denn derzeit gestalten sich die Genehmigungsverfahren bedauerlicherweise oft sehr schwierig. Vor allem Entscheidungen im Bereich des Natur- und Landschaftsschutzes sind häufig langwierig. Natürlich eignet sich nicht jeder Standort für eine ökologisch verträgliche Wasserkraftnutzung, aber Kleinwasserkraftwerke sind kein Widerspruch zu einem guten ökologischen Zustand der Fließgewässer und zum Umweltschutz!

Gerade in Zeiten der Diskussion um Versorgungssicherheit, Wirtschaftskrise und Klimaschutz gilt es, das heimische Kleinwasserkraft-Potenzial von rund 2 TWh rasch zu heben. "Sowohl in der Optimierung von Anlagen als auch im Neubaubereich stecken noch beachtliche ungenutzte Potentiale", betont Wagner. Und weiter: "Die Minister-Einigung auf weniger Verwaltungsaufwand und raschere Entscheidungen ist ein wichtiger Schritt, um Investitionen in die Kleinwasserkraft im Umfang von 1,5 bis 2 Mrd. Euro schleunigst auf Schiene zu bringen."

 
Verfahrensbeschleunigung zu Lasten der betroffenen Bürger/innen?

Brunner"Anstatt auf die Nutzung und Erforschung anderer erneuerbarer Energieträger zu setzen, sehen die Minister Berlakovich und Mitterlehner nur im Ausbau der Wasserkraft das Allheilmittel zur Energiegewinnung", kritisiert Christiane Brunner, Energiesprecherin der Grünen.

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Bundesregierung stimmt den "Gefangenenchor" an

Brunner27.01.2009 - Ablehnend äußert sich die Energiesprecherin der Grünen, Christiane Brunner, zu den Plänen der Bundesregierung über den Bau der "Nabucco"-Pipeline anlässlich der Nabucco-Konferenz in Budapest: "Damit wird die gigantische Fehlinvestition in die Energie-Abhängigkeit fortgesetzt". Mit der langfristigen Investition in dieses Projekt werden andere Optionen "verbaut": Sei die Pipeline erst einmal gebaut, werde suggeriert, dass man weiter wirtschaften könne wie bisher. Die Investitionen in das Pipelineprojekt fehlten auf der anderen Seite für Effizienzmaßnahmen und erneuerbare Energien, so die Energiesprecherin der Grünen weiter.

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